|
Chinaseiten-Newsletter 1/2026
Mit unserem Chinaseiten.de-Newsletter wollen wir Sie über China-relevante Aktivitäten, Nachrichten, Webseiten
usw. informieren, die wir wegen ihrer Aktualität nicht mehr in die neueste Ausgabe des Veranstaltungsfaltblattes
aufnehmen konnten. Außerdem erinnern wir Sie an aktuelle Termine.
Der Chinaseiten-Newsletter erscheint nach Bedarf.
Ihre Wünsche, Ideen, Vorschläge oder Kritik können Sie uns hier mitteilen: newsletter@chinaseiten.de
China-Stammtisch / 中德聚会
Mi., 28. Januar 2026, ab 18.00 Uhr, China-Restaurant „Zum Goldenen Löwen” − 金狮酒楼 − 60489 Frankfurt-Rödelheim, Alt-Rödelheim 10
Eine unverbindliche Anmeldung bis Montag, den 26. Januar wäre hilfreich für eine Tischreservierung im Restaurant "Zum Goldenen Löwen".
Weitere Informationen zum China-Stammtisch finden Sie hier.
Gesellschaft für Deutsch-Chinesische Freundschaft Frankfurt am Main e. V.
Internet: https://www.chinaseiten.de
124. China-Salon
Di., 03. Februar 2026, 19 Uhr, Roßdorfer Straße 22, 60385 Frankfurt-Bornheim
Wenn Sie gerne Gast sein möchten, bitten wir Sie, sich − per Email (mlbepplerlie@chinaseiten.de) oder telefonisch (069-345641) − anzumelden.
Gesellschaft für Deutsch-Chinesische Freundschaft Frankfurt am Main e. V.
Internet: https://www.chinaseiten.de
Das „China-Dilemma“ der deutschen Wirtschaft. Anmerkungen zu einer erfolgreichen und dennoch prekären Partnerschaft
Referent: Prof. Dr. Markus Taube, Universität Duisburg-Essen
Mo., 26. Januar 2026, 18.15 Uhr, Hybrid-Veranstaltung
Die deutsche Wirtschaft hat unter dem Strich in und mit China außerordentlich erfolgreiche Geschäfte umgesetzt und tut dies auch weiterhin. Aktuell wird das betriebswirtschaftliche Kalkül allerdings durch politische Forderungen im Sinne einer übergeordneten nationalen Versicherheitlichung überlagert. Politisch motivierte Eingriffe in das Wirtschaftsgeschehen nehmen weltweit massiv zu. Die deutsche Wirtschaft muss ihr China-Engagement vor diesem Hintergrund neu denken und strukturieren. Was sind die Treiber dieser Entwicklung und welche Handlungsoptionen bieten sich?
Für die Online-Teilnahme:
https://fu-berlin.webex.com/fu-berlin/j.php?MTID=m2e2261eae7191f93e916bf12c039c0c2
Webinar-Nummer: 2786 755 1879 - Webinar-Kennwort: y44WB2XaViV
Konfuzius-Institut an der Freien Universität Berlin e.V.
Internet: https://www.konfuziusinstitut-berlin.de
Bericht über eine Schüler*innenreise nach Lijiang
30. Januar 2026, 19 Uhr, Bürgerhaus „Zum Alten Schlachthof“ (hinter dem Restaurant „Te Sofra“), Urseler Str. 22, 61348 Bad Homburg
Das wahrscheinlich wichtigste Unternehmen unseres Vereins 2025 war die Reise von 10 Schüler*innen vom Kaiserin-Friedrich-Gymnasium nach Lijiang zu ermöglichen. Begleitet von einer Lehrerin, einem Lehrer und einem Vereinsmitglied, waren sie elf Tage in Lijiang. Was haben sie in dieser Zeit erlebt? Was haben sie gelernt? Wie ist es ihnen gegangen? Wie war das Essen und wie waren die Menschen? Das könnt ihr selber hören und ggf. selber nachfragen bei unserer nächsten Veranstaltung, in der die Gruppe selbst über ihre Reise erzählt.
Verein zur Förderung der Freundschaft zwischen Bad Homburg und Lijiang e.V.
Internet: https://www.lijiangfreunde.de
Sounds of Spring 2026, Konzert zum chinesischen Neujahr
14.02.2026, 19.00 Uhr, , Festsaal der Freimaurer-Loge Zur Einigkeit, Kaiserstr. 37, 60329 Frankfurt
Freudig sehen wir dem chinesischen Neujahr entgegen. Um es gebührend zu feiern und das kommende Jahr des Pferdes willkommen zu heißen, setzen wir unsere schöne Tradition fort und veranstalten ein Konzert, das sich musikalisch zwischen Ost und West bewegt.
Lauschen Sie mit uns in bezauberndem Ambiente einem musikalischen Feuerwerk aus klassischen und zeitgenössischen Stücken, dargeboten von hervorragenden Künstlerinnen und Künstlern.
Konfuzius-Institut Frankfurt e. V.
Internet: https://www.konfuzius-institut-frankfurt.de
Peking – dreimal Idealstadt: Idee und Wirklichkeit
Referent: Dr. Hans-Wilm Schütte
Mi., 18. Februar 2026, 18.30 - 20.00 Uhr, hybrid - online über Zoom
Noch heute lässt Pekings Stadtgrundriss den altchinesischen Plan einer Idealstadt erkennen, den Kublai Khan bis 1280 umsetzte. Sie sollte nicht nur den Ansprüchen einer absoluten Herrschaft genügen, sondern den Menschen auch dem Kosmos kultisch zuordnen. Unter Mao dagegen hatte Peking als Industrie- und Proletarierstadt ein sozialistisches Fortschrittsideal zu verkörpern. Das kulturelle und bauliche Erbe wurde als feudalistisch verfemt, vernachlässigt und teils vernichtet. Die Reformära ließ ein neues Ziel des Städtebaus entstehen: Peking als Leuchtturm des Sinokapitalismus und als Weltmetropole mit gigantischen Flugplätzen. Zugleich soll die Wiederentdeckung feudalen Glanzes bis hin zur Rekonstruktion von Baudenkmälern den Nationalstolz stärken. Wie in einem Brennglas zeigt sich aller Wandel an Pekings zentraler Nord-Süd-Achse, die der Anlage moderner Stadtzentren anderenorts zum Vorbild dient.
Anmeldung: https://us06web.zoom.us/meeting/register/AHuOBPGfS0CmfmKSvuuyqA
Konfuzius-Institut Bremen e.V.
Internet: https://www.konfuzius-institut-bremen.de
Ausstellung: The China Moment
Forschungsausstellung des documenta Instituts
bis 22. März 2026, Kasseler Kunstverein, Friedrichsplatz 18, 34117 Kassel
Die Ausstellung reflektiert die Zeit des Aufbruchs in der chinesischen Gegenwartskunst. Chinas Öffnung zur Welt am Ende des vergangenen Jahrhunderts und das Ende der Ära der Globalisierung wurden dabei in zahllosen Kunstwerken festgehalten. Das documenta Institut begegnet diesem „chinesischen Moment“ in einer Forschungsausstellung, die Kunstwerke und Archivalien, angefangen in den 1980er Jahren bis in die Gegenwart, zusammenführt. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Künstler*innen in einer Zeit des Wandels ihre künstlerische Position zwischen Staat, Öffentlichkeit und persönlicher Erfahrung verhandelten und ihre individuelle Ausdrucksform entwickelten. Die Ausstellung bringt die Sehnsüchte und Widersprüche dieser Zeit ans Licht und lädt dazu ein, einen prägenden Moment zu entdecken, der bis heute nachhallt.
documenta und Museum Fridericianum gGmbH
Internet: https://documenta.de
Mongolei
Eine Reise durch die Zeit
bis 22.02.2026, Museum Rietberg - Kunst der Welt in Zürich, Gablerstraße 15, 8002 Zürich, Schweiz
Sehnsuchtsort Mongolei: Unendliche Steppen, einsame Nomaden, grasende Pferde, unberührte Natur. Neben diesen Vorstellungen steht die Mongolei für die sprichwörtlichen «wilden Horden», die unter ihrem Herrscher Dschingis Khan auf ihren Eroberungszügen bis nach Europa vordrangen, unbesiegbar und angsteinflößend. Aber stimmen diese Klischees? Was wissen wir wirklich über dieses Land? Und wie urban ist die Mongolei heute?
Mit der Ausstellung Mongolei – Eine Reise durch die Zeit präsentiert das Museum Rietberg ein überraschend anderes Bild dieses Landes. Neueste, bahnbrechende Forschungsergebnisse aus der Archäologie sowie 200 Objekte, von denen die meisten erstmals außerhalb der Mongolei zu sehen sind, eröffnen einen völlig neuen Blick auf die Mongolei und ihre zweitausendjährige Geschichte. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen die großen urbanen Zentren der Mongolei.
Grosse Stadtsiedlungen, errichtet zwischen dem 2. und 14. Jahrhundert, zeugen von einer frühen Urbanisierung und dem Zusammenleben von Menschen unterschiedlichster Herkunft. Kostbare Waren verweisen auf weltweite Handelskontakte, schriftliche Quellen unterstreichen die herausragende Bedeutung der Mongolei für den kulturellen Austausch. Gleichzeitig blieb die nomadische Lebensweise jedoch über Jahrhunderte hinweg für viele Menschen in der Mongolei bestimmend und bildet bis heute den Kern ihrer Identität.
Museum Rietberg
Internet: https://rietberg.ch
|
Gesellschaft für Deutsch-Chinesische Freundschaft Frankfurt am Main e. V.
Roßdorfer Straße 22
60385 Frankfurt am Main
Internet: https://www.chinaseiten.de
|
Datenschutz: Ihre E-mail-Adresse wird nur für den Newsletter verwendet und nach dem Ende des Abonnements wieder gelöscht.
Hier können Sie das Abonnement wieder beenden:
Bitte senden Sie eine Mail an newsletter@chinaseiten.de und geben Sie als Betreff "Chinaseiten-Newsletter Ende" an.
Hinweis: Die nach § 5 Telemediengesetz (TMG) vorgesehenen Pflichtangaben
zur Anbieterkennzeichnung finden Sie auf der Internet-Präsenz der
Gesellschaft für Deutsch-Chinesische Freundschaft Frankfurt am Main e. V. https://www.chinaseiten.de/kontakt.shtml
Die Datenschutzerklärung finden Sie unter https://www.chinaseiten.de/dsgvo.shtml
|
|