Gesellschaft für Deutsch-Chinesische Freundschaft Frankfurt a.M. e.V.

Veranstaltungen und Termine

     
         
     
  >> Disclaimer / Haftungsausschluß lesen




Veranstaltungsfaltblatt

Das aktuelle Faltblatt mit unseren Veranstaltungsterminen für die September bis Dezember 2017 können Sie sich hier herunterladen.



China-Stammtisch

Freitag, 29. September 2017 ab 19.30 Uhr China-Restaurant "Paradies", Baseler Straße 10 ("Oval"), Frankfurt am Main (Nähe Hauptbahnhof)

Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Sie wäre jedoch sehr hilfreich für die Runde an gemeinsamen Tischen.
Wenn Sie dabei sein möchten, bitten wir um eine kurze Nachricht bis Mittwoch, den 27. September 2017 (stammtisch@chinaseiten.de).

Gesellschaft für Deutsch-Chinesische Freundschaft Frankfurt am Main e. V.
Internet: http://www.chinaseiten.de



62. China-Salon − Terminänderung

Di., 10. Oktober 2017, 19 Uhr, An der Roseneller 40, 60435 Frankfurt − Berkersheim

Bitte die Terminänderung beachten! Der China-Salon im Oktober findet wegen des Feiertags nicht wie gewohnt am 1. Dienstag im Monat, sondern am 2. Dienstag statt.

Wenn Sie gerne Gast sein möchten, bitten wir Sie, sich − per Email (beppler-lie@t-online.de) oder telefonisch (069-345641) − anzumelden, damit entsprechende Vorbereitungen getroffen werden können.
Mit öffentlichem Nahverkehr erreichen Sie den China-Salon mit der S-Bahn S6 bis zur Station Frankfurt-Berkersheim oder mit dem Bus Linie 39 bis Haltestelle Berkersheim-Mitte. Mit dem PKW über die Homburger Landstraße und von da aus nach Berkersheim. Parkplätze finden Sie in der Straße "Am Hohlacker" und in der Verlängerung der Straße "An der Roseneller".

Gesellschaft für Deutsch-Chinesische Freundschaft Frankfurt am Main e. V.
Internet: http://www.chinaseiten.de



Taipeh, 101 Stockwerke und Chou Doufu

Do. 19.10.2017, 19.00 Uhr, SAALBAU Ronneburg, Gelnhäuser Str. 2, 60435 Frankfurt am Main, Clubraum 3

Im August 2017 war Marie-Luise Beppler-Lie, Dozentin für chinesische Sprache und Landeskunde, zur Fortbildung in Taipeh. Dabei fiel ihr auf, dass sich seit ihrem letzten Besuch 2006 unerwartet viel verändert hatte, auch atmosphärisch. Woran das im Einzelnen liegen mag, und wie sich Taiwan und seine Bewohner heute, in Zeiten von Trump und Xi Jinping, verorten, wird sie auch anhand von Bildern versuchen nachzuvollziehen.

Gesellschaft für Deutsch-Chinesische Freundschaft Frankfurt am Main e. V.
Internet: http://www.chinaseiten.de



Klang-Meditation im Teehaus

− mit Frau Andrea Leimberg

Fr., 22. September, 18.30 − 19.30 Uhr, Teehaus Chá Dào − China Tea & Art GmbH, Friedrichstraße 10-12, 60323 Frankfurt am Main

„Tee und Zen haben den gleichen Geschmack.“

Zu Beginn, mit ein Paar einführenden Worten, reichen wir einen Tasse Tee. Die Klangmeditation mit Chinesischen Gongs und Tibetischen Klangschalen entführt in einen besonderen meditativen Zustand, jenseits von Zeit und Raum.
Es sind keine Vorkenntnisse oder besondere Kleidung nötig – die Teilnehmer sitzen auf normalen Stühlen.
Nach der Meditation können Sie das Erlebnis bei einer weiteren Tasse Tee „ausklingen“ lassen.

Tee, Einleitung, Meditation, Ausklang, Tee : ca. 1 Stunde
Kosten: 15,00 €
Mindestens 4 bis maximal 12 Teilnehmer
Info & Anmeldung unter: cb@chadao.de / 069 830 47 126

Chinesisch-Lernen im Teehaus

− mit Frau Marie-Luise Beppler-Lie

Sa., 23. September 2017, 10.00 − 12.00 Uhr, Teehaus Chá Dào − China Tea & Art GmbH, Friedrichstraße 10-12, 60323 Frankfurt am Main

入门 rùmén = „durch die Tür treten“ oder „erste Grundlagen kennenlernen“

汉语 Chinesisch − die meistgesprochene Muttersprache der Welt
  • wird auch als Fremdsprache immer beliebter,
  • ist so ganz anders als andere Sprachen,
  • soll wahnsinnig schwierig sein (Zigtausende von Schriftzeichen sind wahrlich eine Herausforderung),
  • ist aber eine der einfachsten Sprachen der Welt (Grammatikmuffel können aufatmen: keine Deklination, keine Konjugation, keine Zeitformen, kein Geschlecht …),
  • ist einfach faszinierend (gerade was die Schriftzeichen anbelangt)
  • und macht wirklich Spaß zu lernen.
Während des Workshops erhalten Sie über die Referentin und durch eigenes Tätigwerden spielerisch Antwort auf die Fragen
  • Welchen Wert hat das Chinesischlernen für Jung und für Alt?
  • Was unterscheidet Chinesisch von allen uns bekannten westlichen Sprachen?
  • Wie kann man sich so viele Schriftzeichen merken?
  • Muss man singen können, um Chinesisch richtig aussprechen zu können?
  • Wie kann man sinnvolle und eindeutige Texte verfassen, wenn es keine Konjugation, Deklination, Zeitformen etc. gibt?
Da Tee den Geist belebt, wird zum Workshop Tee gereicht, auf dass das 入门 [s.o.] leichter fällt.

Tee, anschauliche Präsentation der Besonderheiten des Chinesischen, spielerisches
Lernen: ca. 2 Stunden
Kosten: 40,00 € (inkl. Bereitstellung von Materialien)
Mindestens 4 bis maximal 12 Teilnehmer
Info & Anmeldung unter: cb@chadao.de / 069 830 47 126

Goethe als Mandarin: Chinesisch-deutsche Jahres- und Tageszeiten

Di., 24. September 2017, 19.00 UHR, Freies Deutsches Hochstift, Frankfurter Goethe-Museum, Großer Hirschgraben 23–25, 60311 Frankfurt am Main

Vortrag von Helwig Schmidt-Glintzer
Ausgehend von Goethes Beschäftigung mit China wird der Begriff des Mandarin, des literarisch gebildeten und innerlich unabhängigen Begleiters aufgeklärter Herrschaft, in den Mittelpunkt gestellt. In der seither erfolgten Umdeutung des Mandarin-Begriffs spiegeln sich Veränderungen im Selbstverständnis und in der Funktion gebildeter Eliten und zeigt sich die Verschiebung von Werthorizonten.

Freies Deutsches Hochstift, Frankfurter Goethe-Museum
Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung
Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz
Internet: http://www.goethehaus-frankfurt.de



Wang Hao − Cha und Zen II (Beijing 2014) 
"Wenn Gäste kommen, trinken wir lieber Tee als Wein − wenn niemand kommt trinke ich Tee mit meinen Blumen" (Quelle: Frankfurter Teehaus Chá Dào − China Tea & Art)

Aspekte der chinesischen Teekultur und ihre Transformation in die Zukunft
− Chinesische Kultur zum Sehen, Anfassen, Fühlen, Riechen und Schmecken −

Freitag, 29. September 2017, 17 bis ca. 20 Uhr, Frankfurter Teehaus Chá Dào − China Tea & Art, Friedrichstraße 10-12, 60323 Frankfurt am Main
Samstag, 30. September 2017, 11 bis 18 Uhr
Sonntag, 1. Oktober 2017, 11 bis 18 Uhr


Die Gesellschaft zur Förderung der chinesischen Teekultur e.V. wurde mit der Absicht gegründet, Kulturinhalte aus der chinesischen und deutschen Kultur zu vermitteln und die Begegnung von Menschen beider Kulturen zu fördern. Wir hoffen so, zu einer möglichst uneingeschränkten Akzeptanz des "Anderen" und der "Anderen" beitragen zu können. Das wiederum gilt es als Bereicherung für das eigene Dasein zu entdecken und zu erfahren.

In dieser wohl einzigartigen Veranstaltung in Europa werden wir nicht nur Teemeister und andere Teeexperten kennenlernen, auch Philosophen und Künstler werden das interessante Programm mitgestalten: Neben Vorträgen zur klassischen chinesischen Kultur erleben wir Teezeremonien und Räucherzeremonien, werden die besten, berühmtesten und kostbarsten Tees Chinas kennenlernen und werden hautnah erleben wie uns einer der bekanntesten Kunstschaffenden Chinas, der Musiker, Designer und Instrumentenbauer Wang Peng, in die geheimnisvolle und faszinierende Klangwelt der Guqin entführt, jener 7-saitigen legendären Tischbrettzither, die schon von Konfuzius vor mehr als 2.500 Jahren so geschätzt wurde.

Gesellschaft zur Förderung der chinesischen Teekultur e.V.
Internet: http://www.www.chadao.de



Hinweis auf eine gesellschaftspolitische Studienreise

Das China von heute -
alte Kulturen und deutsche Spuren im "Reich der Mitte"

vom 24. März bis 7. April 2018 (hessische Osterferien)

Gerne weisen wir auf eine Chinareise hin, die der "Verein zur Förderung der Freundschaft zwischen Bad Homburg und Lijiang e. V." zusammen mit dem reiserechtlich verantwortlichen Veranstalter INTERCONTACT Gesellschaft für Studien- und Begegnungsreisen mbH und der Volkshochschule-Musikschule Bad Homburg v. d. Höhe im nächsten Jahr plant.

Reiseroute: Beijing (Peking) − Chinesische Mauer − Tianjing − Qingdao (Tsingtau) − Nanjing (Nanking) − Suzhou − Wuzhen − Hangzhou − Shanghai

Hier können Sie das komplette Reiseprogramm herunterladen: vhs-studienreise_no-china_2018.pdf

Weitere Informationen zu dieser gesellschaftspolitischen Studienreise können Sie erhalten vom Reisegruppenleiter, dem ehem. Geschäftsführer von "Arbeit und Leben (DGB/vhs) Hochtaunus", Herrn Bernd Vorlaeufer-Germer, Marienbader Platz 18, 61348 Bad Homburg v. d. Höhe, Telefon: 06172 / 92 10 02, Telefax: 06172 / 92 18 49, E-Mail: Bernd.Vorlaeufer-Germer@online.de, Internet: www.Arbeit-und-Leben-Hochtaunus.de/. − Fragen zur Buchung bitte an die VHS Bad Homburg, Dr. Volker Mohn, Telefon: 06172 / 92 57-18, E-Mail: mohn@vhs-badhomburg.de oder an die Geschäftsstelle der VHS, Telefon: 06172 / 230 06, E-Mail: info@vhs-badhomburg.de.

Chinesischer Garten im Bethmannpark

Da der große Pavillon des Chinesischen Garten leider von Brandstiftern zerstört wurde, kann es sein, dass in den nächsten Wochen der Chinesische Garten nicht oder nur teilweise besichtigt werden kann. Der Bethmann-Park und die Grünanlage sind jedoch weiterhin zugänglich.
siehe auch: Chinesischer Garten Frankfurt Erneut Pavillon in Flammen − Serientäter?
http://www.fr.de/frankfurt/chinesischer-garten-frankfurt-erneut-pavillon-in-flammen-serientaeter-a-1289196



Ausstellungsplakat unter Verwendung des Bildes "Maokun Pang, VIP-Gäste, 2015, Öl auf Leinwand, 120 x 160 cm, © Maokun
Pang, Foto: Hochschule der Künste Sichuan." (Quelle: Kunsthalle Darmstadt

«Zoom-In Chongqing»
Malerei und Video an der Hochschule der Künste Sichuan

12.09. − 01.10.2017, Kunsthalle Darmstadt, Steubenplatz 1, 64293 Darmstadt

Ausstellungseröffnung am Sonntag, den 10.09.17 um 17.00 Uhr

1940 gegründet, gehört die Hochschule der Künste Sichuan heute zu den wichtigsten Kunsthochschulen Chinas. Sie ist Teil der Millionenmetropole Chongqing, die der Ausdehnung der Stadtgrenzen nach als größte Stadt der Welt gilt. Bei einem dreiwöchigen Gastspiel der Hochschule der Künste Sichuan bietet die Kunsthalle Darmstadt einen einzigartigen Einblick darein, was junge aufstrebende wie etablierte chinesische Künstler bewegt und umtreibt. Die Gruppenausstellung «Hochschule der Künste Sichuan» zeigt ausgewählte Arbeiten von Lehrenden und Studierenden der Hochschule.

Die Ausstellung Zoom-In Chongqing. Malerei und Video an der Hochschule der Künste Sichuan in der Kunsthalle Darmstadt kann einen Beitrag dazu leisten, Verständnis für das Andere, das Fremde zu schaffen, dessen spezifische Qualität sich dem durch die eigene Herkunft geprägten Blick entziehen mag. «Kunst ist eine universale Sprache», meint Dr. León Krempel, Direktor der Kunsthalle, «die es in sich hat. Einerseits können wir unmittelbar eine Beziehung zu einem stummen Werk wie etwa einem Gemälde aufbauen, gleich welcher Nation sein Schöpfer angehört. Andererseits bleiben uns oft die Inhalte fremd, entgehen uns die Nuancen, verstehen wir den Witz nicht, was uns dazu verleiten kann, das Kunstwerk geschmäcklerisch zu beurteilen. Mehr denn je in dieser zusammenwachsenden Welt kommt es jedoch auf hermeneutische Kompetenz an.
Möge die Ausstellung der uns noch unbekannten Chinesen ein Stückchen dazu beitragen.»

Kunsthalle Darmstadt
Internet: http://kunsthalle-darmstadt.de


Xi´An zu Gast in Mainz

Chinesische Musik aus Xi’an − Ensemble des Musik- und Tanztheaters Xi´an

13. September 2017, 19 Uhr, Mainz, Landesmuseum


Ausstellung "Drache trifft Pferd"

Ausstellungseröffnung: 12.09.2017, 18 Uhr Landesmuseum Mainz, Große Bleiche 49-51, 55116 Mainz


Xi’an trifft Rheinland-Pfalz
Kolloquium: Umgang mit dem kulturellen Erbe

13.09.2017, 10:00 Uhr, Landesmuseum Mainz, Große Bleiche 49-51, 55116 Mainz

Vielfältiger Kulturaustausch: In Kooperation mit der Gesellschaft für Deutsch-Chinesische Freundschaft Mainz-Wiesbaden e.V. findet ein erstes Kolloquium am 13. September 2017 im Landesmuseum Mainz statt. Dabei soll zwischen den Referenten aus China und Deutschland ein Erfahrungsaustausch im Umgang mit dem kulturellen (Welt-)erbe erfolgen.

Schwerpunkt des Kolloquiums sind folgende übergreifende Aspekte:
– Archäologischer Umgang mit Funden und Befunden
– Konservierung dieser Funde
– Management / Vermarktung

Am Beispiel Xi’an und Trier, zweier Städte, die zu antiken Kaiserstädten aufstiegen, stellen je drei Wissenschaftler beider Nationen Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Umgang mit dem kulturellen Erbe vor.

Informationen zu den Veranstaltungen und Ausstellungen finden Sie auf den folgenden Internetseiten:
http://www.landesmuseum-mainz.de
https://www.gdcf-mainz-wiesbaden.de


Ausstellung
亞歐堂 meet asian art − Ein Ausstellungs- und Veranstaltungsforum

bis 1. Oktober 2017, Museum Angewandte Kunst, Schaumainkai 17, 60594 Frankfurt

Ein langes Leben, Gesundheit oder Gelassenheit − in vielerlei Symbolen und Anspielungen verweist chinesisches Blau-Weiß-Porzellan aus der Regierungszeit des Ming-Kaisers Wanli (1572-1620) auf Glück- und Segenswünsche.

Das Museum Angewandte Kunst zeigt eine Auswahl von 24 Porzellanen aus der Wanli-Ära in seinem Ausstellungs- und Veranstaltungsforum 亞歐堂 meet asian art, das sich in wechselnden Schwerpunkten der Kunst Asiens widmet.

Museum Angewandte Kunst
Internet: http://www.museumangewandtekunst.de/de/museum/ausstellungen/meetasianart.html


Audio: Großmacht China

WDR 3 Gutenbergs Welt | 16.07.2017 | 50:44 Min. − kann immer noch angehört werden

In China lebt fast ein Viertel der Weltbevölkerung. Ökonomisch und politisch gilt das Land längst als Weltmacht. Gutenbergs Welt versucht eine Annäherung an das ferne Riesenreich.
Treffender als der Titel von Mark Siemons Buch kann man es kaum ausdrücken: "Die chinesische Verunsicherung". Was wissen wir schon von diesem Land, das irgendwie unter westlichem Generalverdacht steht? Und wie werden Chinesen mit der kapitalistischen Hyperbeschleunigung unter den Bedingungen einer rigiden Diktatur fertig? Die beiden spanischen Journalisten Juan P. Cardenal und Heriberto Araujo untersuchen in ihrem Buch "Freundliche Übernahme", was und wieviel China vom Rest der Welt aufkauft. Der Roman "Die sieben letzten Tage" von Yu Hua erzählt von chinesischen Realitäten, wie wir sie nicht für möglich gehalten hätten.

Internet: http://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr3/wdr3-gutenbergs-welt/audio-grossmacht-china-100.html


China und Ägypten. Wiegen der Welt, Ausstellungsgrafik, bestehend aus: Weingefäß in
Gestalt einer Eule, © Shanghai Museum, China, Statuette des schakalköpfigen Gottes Anubis, ©
SMB, Ägyptisches Museum und Papyrussammlung / Sandra Steiß, Dui Speisegefäß, ©
Shanghai Museum, China, Dienerfigur, © Shanghai Museum, China, Herzskarabäus, © SMB,
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung / Sandra Steiß

Ausstellung
China und Ägypten
Wiegen der Welt

bis 03.12.2017, Neues Museum, Bodestraße, 10178 Berlin

Die Kulturen Ägyptens und Chinas zeichnen sich durch eine jahrtausendelange Geschichte und Tradition aus. In der Ausstellung "China und Ägypten. Wiegen der Welt" sind nun erstmals altägyptische und altchinesische Kunstschätze nebeneinander zu sehen, darunter viele Exponate aus dem "Reich der Mitte", die noch nie in Europa zu sehen waren. Zeitlich reicht die Spanne der ausgestellten Werke von 4500 v. Chr. bis in die griechisch-römische Zeit (332 v. Chr. bis 313 n. Chr.). Durch den direkten Vergleich der Hochkulturen wird dem Besucher vor Augen geführt, dass beide Gesellschaften die Entwicklung der Menschheitsgeschichte maßgeblich prägten. Trotz der großen Distanz entwickelten sich vergleichbare Strukturen, die uns heute noch vertraut sind.

Neues Museum
Internet: http://www.smb.museum/ausstellungen/detail/china-und-aegypten-wiegen-der-welt.html


Ausstellung
Aus dem Land des Schneelöwen.
Kostbarkeiten aus Tibet 15.–20. Jahrhundert

Die Sammlung Justyna und Michael Buddeberg

bis 28. Januar 2018, Museum Fünf Kontinente, Maximilianstraße 42, 80538 München

1994 erwarben Justyna und Michael Buddeberg bei ihrem ersten Besuch in Lhasa einen kleinen Sitzteppich. Damit war die Begeisterung für Tibet und seine Kultur geweckt – und der Grundstein für eine große Sammlung gelegt. Tibetische Teppiche und Textilien, die das Paar auf insgesamt 16 Reisen ins zentralasiatische Hochland zusammentrugen, bilden den Schwerpunkt der nun erstmals ausgestellten Sammlung. Ergänzt wurde sie durch gezielte Ankäufe in Europa, Asien und den USA.

Museum Fünf Kontinent
Internet: http://www.museum-fuenf-kontinente.de/ausstellungen/land-des-schneeloewen/


Guangdong National Orchestra of China (Quelle: Kulturabteilung − Botschaft der Volksrepublik China in der Bundesrepublik Deutschland Yang Liping Performing Arts Center von Zhu Pei (Quelle: Kulturabteilung − Botschaft der Volksrepublik China in der Bundesrepublik Deutschland

Deutsch-Chinesisches Kulturprogramm 2017

Ein reichhaltiges deutsch-chinesisches Kulturprogramm aus Anlass des 45. Jubiläums der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Deutschland und China. Bundesweit wird unter dem Motto "CHINA HEUTE" gemeinsam mit deutschen Partnern eine Festival konzipiert, dessen Spektrum von der Musik, über Theater, Tanz und Film bis hin zur Architektur, der zeitgenössischen Kunst, Literatur und Philosophie reicht. Das hochkarätige Programm richtet sich an das deutsche Publikum mit der Intention, dem Austausch zwischen den beiden Kulturen neue kreative Impulse zu geben.

Seit der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Deutschland und China im Jahr 1972 hat sich der bilaterale Zusammenarbeit beider Länder auf allen Gebieten − sei es Politik, Wirtschaft, Wissenschaft oder Kultur − hervorragend entwickelt. Gemeinsam wurden durchschlagende Erfolge erzielt. Das gesamte Festivalprogramm hätte nicht ohne die hervorragende Partnerschaft zwischen den deutschen und Chinesischen Partnern entwickelt werden können.
Kulturabteilung − Botschaft der Volksrepublik China in der Bundesrepublik Deutschland
Internet: http://www.chinaheute45.org


Sonderausstellungen der Staatlichen Museen zu Berlin zum deutsch-chinesischen Kulturprogramm 2017

Staatlichen Museen zu Berlin
Internet: http://www.smb.museum/nachrichten/detail/sonderausstellungen-der-staatlichen-museen-zu-berlin-zum-deutsch-chinesischen-kulturprogramm-2017.html





Volkshochschule Frankfurt am Main
Programm Herbst − Winter 2017/18


Spirituelle Entwicklung durch körper- und hirnphysiologische Taoistische-Praktiken
Kurs 0806-51; Catalixx Cuna
Mi, 19.30 − 21.30 Uhr, 25. Okt., 1x
VHS Sonnemannstraße; € 10

Traditionelle Chinesische Medizin - Ein Erlebnisvortrag
Kurs 3028-50 West; Luis Alberto Rojas Artega
Sa, 18.00 - 20.00 Uhr, 28. Okt., 1x
BIKUZ - Bildungs- und Kulturzentrum; € 10

Chinesische Medizin − Gesund durch die vier Jahreszeiten
− Herbst-Workshop
Kurs 3028-51 West; Anne Hardy
Sa, 14.00 − 17.00 Uhr, 04. Nov., 1x BIKUZ - Bildungs- und Kulturzentrum; € 18

− Winter-Workshop
Kurs 3028-52 West; Anne Hardy
So, 14.00 − 17.00 Uhr, 28. Jan., 1x BIKUZ - Bildungs- und Kulturzentrum; € 18

Qigong, Tai Chi Chuan
Fit in Beruf und Alltag durch Tai Chi und Qigong
Qigong | Entspannung | Beweglichkeit

Qigong und Tai Chi
− Qigong − Neiyang Gong − Qigong − die 15 Ausdrucksformen
− Qigong − die 5 Elemente
− Tai Chi − Qigong
− Qigong − die 8 Tore
− Tai Chi Kompakt im Kloster

Wing Tsun - Selbstverteidigung-Workshop
Kurs 3565-51 West; Gunnar Schneider
Sa + So, 10.00 - 15.45 Uhr, 23. Sep. + 24. Sep., 2x
BIKUZ Sporthalle; € 22

Chinesische Kalligraphie
Kurs 4160-50; Huang Chunqing
Fr, 18.30 - 20.45 Uhr, 03. Nov. + 10. Nov.; 2x
VHS Sonnemannstraße; € 35

Chinesische Woche
Kurs 4160-55 (Bildungsurlaub); Wang Yonghuam; Sun Yanan
Mo - Fr, 9.30 - 16.30 Uhr, 09. Okt. − 13. Okt., 5x
VHS Leipziger Straße; € 240

Sprachkurse Chinesisch
Chinesisch Auffrischung A1.1, A1 - A2, B1
Chinesisch 1.1, 1, 1.2, 2, 3, 6, 9



Information und Anmeldung nur bei der Volkshochschule Frankfurt am Main
Sonnemannstraße 13, 60314 Frankfurt, Telefon: 069-212 715 01
Internet: https://www.vhs.frankfurt.de


















Veranstaltungen des Konfuzius-Instituts an der Universität Frankfurt e.V.

Veranstaltungen des Konfuzius-Institut finden Sie auf der Homepage >> http://www.konfuzius-institut-frankfurt.de/




Veranstaltungen der Sinologie der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/Main

Weitere Aktivitäten bitte erfragen bei: sinologie@em.uni-frankfurt.de
Institut für Orientalische und Ostasiatische Philologien; Fachbereich 9; Sprach- und Kulturwissenschaften; Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/Main
Senckenberganlage 31 (Juridicum), 8. Stock, 60325 Frankfurt/Main
Telefon Geschäftszimmer: 069/798-22851 und -22852
Homepage: http://www.sinologie.uni-frankfurt.de




Veranstaltungen des China-Instituts an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main e. V.

Weitere Aktivitäten bitte erfragen bei: amelung@em.uni-frankfurt.de
China-Institut an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main e. V.
Senckenberganlage 31-33, 60325 Frankfurt/Main
Telefon: 069-79822897
Homepage: http://www.china-institut.info









Sie haben noch einen Chinarelevanten Termin der hier fehlt? Teilen Sie ihn uns mit - Wir nehmen ihn gerne auf.
e-mail GDCF_Frankfurt@Chinaseiten.de