Gesellschaft für Deutsch-Chinesische Freundschaft Frankfurt a.M. e.V.

Veranstaltungen und Termine

     
         
     
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Veranstaltungsfaltblatt

Das aktuelle Faltblatt mit unseren Veranstaltungsterminen für die September bis Dezember 2017 können Sie sich hier herunterladen.



Das Massaker von Nanjing 1937/38

Di. 14.11.2017, 19.00 Uhr, SAALBAU Ronneburg, Gelnhäuser Str. 3, 60435 Frankfurt am Main, Clubraum 2

Am 13.12.1937 fiel die damalige chinesische Hauptstadt Nanjing in die Hände der japanischen Truppen. In den sechs Wochen danach gab es ein sechswöchiges Blutbad mit Hunderttausenden von Toten, von denen einen als "vergessener Holocaust" bezeichnet, von anderen − vor allem japanischen rechten Nationalisten als propagandistische Übertreibung der VR China bezeichnet. Die chinesische Regierung geht von 300 000 Opfern aus, andere Schätzungen liegen wesentlich niedriger. Spielte das Nanjing-Massaker zu Maos Lebzeiten keine Rolle, so steht es seit den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts im Zentrum der chinesisch-japanischen Beziehungen. Eine besondere Rolle spielte John Rabe, Siemens-Mitarbeiter und NSDAP-Mitglied, der damals in Nanjing versuchte, Chinesen vor den japanischen Soldaten zu schützen. Der "gute Deutsche von Nanjing" ist vielen Chinesen bekannt. Das John-Rabe-Haus in Nanjing ist heute eine Gedenkstätte. Seit 1985 gibt es in Nanjing eine große Gedenkstätte an das Massaker.
Was hatte es mit der "Vergewaltigung von Nanjing" auf sich? War es ein Holocaust, dem planmäßigen Massenmord an 6 Mio. Juden unter der Naziherrschaft vergleichbar? Welchen Stellenwert hat es heute in der VR China und wie wird in Japan damit umgegangen?
Mit Bild und Film wird der Referent versuchen, darauf Antworten zu geben.
Helmut Forster, Jahrgang 1950, Sinologe und Politologe, besuchte Nanjing zum ersten Mal 1982 und arbeitete dort von 2011-2014.

Gesellschaft für Deutsch-Chinesische Freundschaft Frankfurt am Main e. V.
Internet: http://www.chinaseiten.de



China-Stammtisch

Freitag, 24. November 2017 ab 19.30 Uhr China-Restaurant "Paradies", Baseler Straße 10 ("Oval"), Frankfurt am Main (Nähe Hauptbahnhof)

Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Sie wäre jedoch sehr hilfreich für die Runde an gemeinsamen Tischen.
Wenn Sie dabei sein möchten, bitten wir um eine kurze Nachricht bis Mittwoch, den 22. November 2017 (stammtisch@chinaseiten.de).

Gesellschaft für Deutsch-Chinesische Freundschaft Frankfurt am Main e. V.
Internet: http://www.chinaseiten.de



64. China-Salon

Di., 5. Dezember 2017, 19 Uhr, An der Roseneller 40, 60435 Frankfurt − Berkersheim

Wenn Sie gerne Gast sein möchten, bitten wir Sie, sich − per Email (beppler-lie@t-online.de) oder telefonisch (069-345641) − anzumelden, damit entsprechende Vorbereitungen getroffen werden können.
Mit öffentlichem Nahverkehr erreichen Sie den China-Salon mit der S-Bahn S6 bis zur Station Frankfurt-Berkersheim oder mit dem Bus Linie 39 bis Haltestelle Berkersheim-Mitte. Mit dem PKW über die Homburger Landstraße und von da aus nach Berkersheim. Parkplätze finden Sie in der Straße "Am Hohlacker" und in der Verlängerung der Straße "An der Roseneller".

Gesellschaft für Deutsch-Chinesische Freundschaft Frankfurt am Main e. V.
Internet: http://www.chinaseiten.de



Filmvorführung "Drachenmädchen (Deutschland 2012)"

14.11.2017, 18.00 Uhr, Konfuzius-Institut Frankfurt, Dantestr. 9, 60325 Frankfurt

Ein Shaolin Kampfschule in Taogu beherbergt unter hunderten von Schülern Chen Xi und Xin Chenxi, zwei junge Mädchen, die es unbedingt schaffen wollen, die Kunst des Kung Fu zu meistern. Die Dokumentation zeigt dabei den anstrengenden Alltag der Schülerinnen, der sie bis an die Grenzen ihrer Belastbarkeit treibt. Die Bilder von Inigo Westmeier sind einzigartig und eindringlich. Ist es wert, die Kindheit für den großen Traum zu entbehren?
Regie: Inigo Weinmeier; Darsteller: Xin Chenxi, Chen Xi; Länge: 90 Minuten
Die Verführung erfolgt in chinesischer Sprache mit deutschen Untertiteln.

Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten!
(069-79823296; info@konfuzius-institut-frankfurt.de)

Eine gemeinsame Veranstaltung des Filmklubs der Sinologie und des Konfuzius-Instituts Frankfurt

Konfuzius-Institut an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main e.V.
http://www.konfuzius-institut-frankfurt.de


Kurs: Chinesische Malerei

ab 15. November 2017 (3 Termine), Volkshochschule und Musikschule Bad Homburg, Elisabethenstraße 4–8, 61348 Bad Homburg

Als Lehrmaterial werden viele Originalbilder eines erstklassigen chinesischen Künstlers und zum Vergleich auch weniger perfekte Arbeiten seiner Schüler zur Verfügung gestellt. An diesen großformatigen Originalen lernen Sie die Qualität der Pinselführung zu unterscheiden und erhalten so die wichtigste Orientierung für Ihre persouml;nliche Weiterentwicklung. Darin liegt der Hauptzweck des Kurses. Natürlich erfahren Sie auch alles Notwendige über chinesische Pinsel und ihre Haltung, das Anreiben der Tusche und die besonderen Eigenschaften chinesischer Papiere. Und nachdem die wichtigsten Arten der Pinselführung geübt worden sind, beschäftigen wir uns mit den klassischen Motiven: Bambus, Blütenzweige, Lotosblumen, Landschaften, Tiere, u.a.
Kursnummer: T205021

Volkshochschule und Musikschule Bad Homburg
Internet: https://www.vhs-badhomburg.de


A constitution without constitutionalism? Two paths of constitutional development in China

Do., 16.11.2017, 18 Uhr, Campus Westend, Max-Horkheimer-Str. 2, 60323 Frankfurt am Main, Gebäude "Normative Ordnungen", EG 01

Gastvortrag von Professor Qianfan Zhang (Peking University Law School; Visiting Scholar, Wiko Berlin)

Die Sinologie und der Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen" der Goethe-Universität Frankfurt am Main, laden Sie herzlich ein zu einem Vortrag zum Thema: "A constitution without constitutionalism? Two paths of constitutional development in China".

The constitutional developments in China can be traced along two paths. One is the official path initiated by the Supreme People’s Court’s judicial interpretation for the Qi Yuling case in 2001, which opened up the possibility, met with enormous enthusiasm, for thejudicial application of the 1982 Constitution. The other is the unofficial, populist path symbolized by the Sun Zhigang incident in 2003, when the public, for the first time since 1989, expressed strong protest largely via the internet against the mischief of a local government. Each path has its own limitations. While the official path is unreliable, the inherent limitations in the populist path is also apparent when pursued within an institutional structure where governments at various levels view the Constitution more as a threat to the status quo pertaining to a small minority than as a protection of basic rights for all.

Eine Anmeldung ist erforderlich: sinologie@em.uni-frankfurt.de

Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt − Sinologie
http://www.uni-frankfurt.de/69031657/16


Lecture: The Green Development of China’s Economy − Ass. Prof LI Zhiqing (School of Economics, Fudan University)

17.11.2017, 6:00 pm, Konfuzius-Institut Frankfurt, Dantestr. 9, 60325 Frankfurt

Please note, that the lecture will be given in English!

China is experiencing serious environmental problem after the 30 years rapid economic growth since 1978, which means China has to transfer to the green development in the near future. The lecture will discuss the topics including factors behind the environmental problem during the last 30 years economic growth, the current connection between environment and economy in China, the possible solutions for fixing the problem and how to achieve new balance between the environmental and non-environmental sector.

After the lecture we invite to small reception.

Registrations welcome: 069-79823296; info@konfuzius-institut-frankfurt.de

Konfuzius-Institut an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main e.V.
http://www.konfuzius-institut-frankfurt.de


Chinese Corner − Sprachtandem, Konfuzius-Institut Frankfurt

Fr., 24.11.2017, 17.30 − 19.00 Uhr, Konfuzius-Institut Frankfurt, Dantestr. 9, 60325 Frankfurt

Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten!
(069-79823296; info@konfuzius-institut-frankfurt.de)

Konfuzius-Institut an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main e.V.
Internet: http://www.konfuzius-institut-frankfurt.de


Als Konfuzius nach Europa kam − Begeisterung und Ablehnung bei europäischen Denkern

Vortrag von Prof. Dr. Wolfgang Ommerborn

Sa. 25. November 2017, 18.30 Uhr, Tao Zentrum, Hamburger Allee 94, 60486 Frankfurt

In diesem Vortrag wird die Rezeptionsgeschichte des Konfuzianismus in Europa anhand einiger wichtiger Beispiele nachgezeichnet. Die Rezeption beginnt mit den Vermittlungsversuchen der seit dem 16. Jh. nach China entsandten jesuitischen Missionare, die mit Fug und Recht als die ersten westlichen „Sinologen" bezeichnet werden können, da sie es für ihre Missionstätigkeit als unerlässlich erachteten, die chinesische Sprache zu erlernen und sich eingehender mit der chinesischen Kultur und insbesondere mit dem Konfuzianismus zu beschäftigen und auseinanderzusetzen. ...

Medizinische Gesellschaft für Qigong Yangsheng e.V
Internet: http://www.qigong-yangsheng.de


Workshop "Drums & Drama"

25.11.2017, 13.00 − 16.30 Uhr, Konfuzius-Institut Frankfurt, Dantestr. 9, 60325 Frankfurt

Um Anmeldung wird gebeten! (069-79823296; info@konfuzius-institut-frankfurt.de).

Konfuzius-Institut an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main e.V.
Internet: http://www.konfuzius-institut-frankfurt.de


Gesichter Chinas
Porträtmalerei der Ming- und Qing-Dynastie (1368-1912)

bis 07.01.2018, Kulturforum, Matthäikirchplatz, 10785 Berlin

„Gesichter Chinas“ ist die erste Ausstellung in Europa, die sich explizit der chinesischen Porträtmalerei widmet. Mit einer Auswahl von mehr als 100, zum größten Teil noch nie in Europa gezeigten Werken aus den Sammlungen des Palastmuseums in Peking und des Royal Ontario Museums in Toronto umfasst die Schau einen Zeitraum von mehr als 500 Jahren. Der Schwerpunkt liegt auf den einzigartigen Porträts der Qing-Dynastie (1644–1912), die mit Bildnissen von Mitgliedern des kaiserlichen Hofes und Ahnen-, Militär- sowie informellen Porträts von Künstlern und berühmten Frauen eine vormals nicht gekannte Blüte erfuhr.

Porträtmalerei hat in China eine zweitausendjährige Tradition. Gerade die Zeit der späten Ming-Dynastie ab Mitte des 16. Jahrhunderts mit ihrem wirtschaftlichen Aufschwung und ihrer großen intellektuellen Offenheit gilt dabei als besondere Blütezeit. In diese Zeit fällt auch die Ankunft italienischer Jesuiten-Maler wie Matteo Ricci, die 1583 neue Techniken der europäischen Porträtmalerei in China einführten. Nachdem 1644 das Volk der Mandschu China eroberte und die Qing-Dynastie etablierte, fand am Kaiserhof in Peking ein lebhafter Kulturaustausch zwischen China und Europa statt, die sich exemplarisch auch in der Porträtmalerei verfolgen lässt. Der Jesuiten-Maler Giuseppe Castiglione (Chinesisch: Lang Shining, Mailand 1688 – Peking 1766) ist dabei eine Schlüsselfigur.

Staatliche Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
Internet: http://www.smb.museum/ausstellungen/detail/gesichter-chinas.html


Arbeiten in Geschichte
Zeitgenössische chinesische Fotografie und die Kulturrevolution

bis 07.01.2018, Museum für Fotografie, Jebensstraße 2, 10623 Berlin

Die Ausstellung eröffnet den Blick auf eines der faszinierendsten und zugleich doch kaum erforschten Kapitel der Fotografiegeschichte: ein deutsch-chinesisches Kuratorenteam − Ludger Derenthal (Staatliche Museen zu Berlin), Wang Huangsheng (CAFA), Guo Xiaoyan (Minsheng Art Museum) − fragt nach den Folgen der Kulturrevolution für die aktuelle chinesische Kunst- und Fotografieszene. So verhilft die historische Perspektive zu einem besseren Verständnis der zeitgenössischen chinesischen Fotokunst.

Während der Kulturrevolution von 1966-1976 wurde die Fotografie vielfältig eingesetzt. Die historischen Aufnahmen jener Jahre bilden oft das Fundament für die Arbeiten aktueller Fotografen und Künstler, die Massengruppenporträts, private Fotografien oder Presseaufnahmen bedeutender Ereignisse auf vielfältigste Art transformieren und in gegenwärtige Bildsprachen übersetzen.

Staatliche Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
Internet: http://www.smb.museum/ausstellungen/detail/arbeiten-in-geschichte.html



Hinweis auf eine gesellschaftspolitische Studienreise

Das China von heute -
alte Kulturen und deutsche Spuren im "Reich der Mitte"

vom 24. März bis 7. April 2018 (hessische Osterferien)

Gerne weisen wir auf eine Chinareise hin, die der "Verein zur Förderung der Freundschaft zwischen Bad Homburg und Lijiang e. V." zusammen mit dem reiserechtlich verantwortlichen Veranstalter INTERCONTACT Gesellschaft für Studien- und Begegnungsreisen mbH und der Volkshochschule-Musikschule Bad Homburg v. d. Höhe im nächsten Jahr plant.

Reiseroute: Beijing (Peking) − Chinesische Mauer − Tianjing − Qingdao (Tsingtau) − Nanjing (Nanking) − Suzhou − Wuzhen − Hangzhou − Shanghai

Hier können Sie das komplette Reiseprogramm herunterladen: vhs-studienreise_no-china_2018.pdf

Weitere Informationen zu dieser gesellschaftspolitischen Studienreise können Sie erhalten vom Reisegruppenleiter, dem ehem. Geschäftsführer von "Arbeit und Leben (DGB/vhs) Hochtaunus", Herrn Bernd Vorlaeufer-Germer, Marienbader Platz 18, 61348 Bad Homburg v. d. Höhe, Telefon: 06172 / 92 10 02, Telefax: 06172 / 92 18 49, E-Mail: Bernd.Vorlaeufer-Germer@online.de, Internet: www.Arbeit-und-Leben-Hochtaunus.de/. − Fragen zur Buchung bitte an die VHS Bad Homburg, Dr. Volker Mohn, Telefon: 06172 / 92 57-18, E-Mail: mohn@vhs-badhomburg.de oder an die Geschäftsstelle der VHS, Telefon: 06172 / 230 06, E-Mail: info@vhs-badhomburg.de.

Chinesischer Garten im Bethmannpark

Da der große Pavillon des Chinesischen Garten leider von Brandstiftern zerstört wurde, kann es sein, dass in den nächsten Wochen der Chinesische Garten nicht oder nur teilweise besichtigt werden kann. Der Bethmann-Park und die Grünanlage sind jedoch weiterhin zugänglich.
siehe auch: Chinesischer Garten Frankfurt Erneut Pavillon in Flammen − Serientäter?
http://www.fr.de/frankfurt/chinesischer-garten-frankfurt-erneut-pavillon-in-flammen-serientaeter-a-1289196



China und Ägypten. Wiegen der Welt, Ausstellungsgrafik, bestehend aus: Weingefäß in
Gestalt einer Eule, © Shanghai Museum, China, Statuette des schakalköpfigen Gottes Anubis, ©
SMB, Ägyptisches Museum und Papyrussammlung / Sandra Steiß, Dui Speisegefäß, ©
Shanghai Museum, China, Dienerfigur, © Shanghai Museum, China, Herzskarabäus, © SMB,
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung / Sandra Steiß

Ausstellung
China und Ägypten
Wiegen der Welt

bis 03.12.2017, Neues Museum, Bodestraße, 10178 Berlin

Die Kulturen Ägyptens und Chinas zeichnen sich durch eine jahrtausendelange Geschichte und Tradition aus. In der Ausstellung "China und Ägypten. Wiegen der Welt" sind nun erstmals altägyptische und altchinesische Kunstschätze nebeneinander zu sehen, darunter viele Exponate aus dem "Reich der Mitte", die noch nie in Europa zu sehen waren. Zeitlich reicht die Spanne der ausgestellten Werke von 4500 v. Chr. bis in die griechisch-römische Zeit (332 v. Chr. bis 313 n. Chr.). Durch den direkten Vergleich der Hochkulturen wird dem Besucher vor Augen geführt, dass beide Gesellschaften die Entwicklung der Menschheitsgeschichte maßgeblich prägten. Trotz der großen Distanz entwickelten sich vergleichbare Strukturen, die uns heute noch vertraut sind.

Neues Museum
Internet: http://www.smb.museum/ausstellungen/detail/china-und-aegypten-wiegen-der-welt.html


Ausstellung
Aus dem Land des Schneelöwen.
Kostbarkeiten aus Tibet 15.–20. Jahrhundert

Die Sammlung Justyna und Michael Buddeberg

bis 28. Januar 2018, Museum Fünf Kontinente, Maximilianstraße 42, 80538 München

1994 erwarben Justyna und Michael Buddeberg bei ihrem ersten Besuch in Lhasa einen kleinen Sitzteppich. Damit war die Begeisterung für Tibet und seine Kultur geweckt – und der Grundstein für eine große Sammlung gelegt. Tibetische Teppiche und Textilien, die das Paar auf insgesamt 16 Reisen ins zentralasiatische Hochland zusammentrugen, bilden den Schwerpunkt der nun erstmals ausgestellten Sammlung. Ergänzt wurde sie durch gezielte Ankäufe in Europa, Asien und den USA.

Museum Fünf Kontinent
Internet: http://www.museum-fuenf-kontinente.de/ausstellungen/land-des-schneeloewen/


Guangdong National Orchestra of China (Quelle: Kulturabteilung − Botschaft der Volksrepublik China in der Bundesrepublik Deutschland Yang Liping Performing Arts Center von Zhu Pei (Quelle: Kulturabteilung − Botschaft der Volksrepublik China in der Bundesrepublik Deutschland

Deutsch-Chinesisches Kulturprogramm 2017

Ein reichhaltiges deutsch-chinesisches Kulturprogramm aus Anlass des 45. Jubiläums der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Deutschland und China. Bundesweit wird unter dem Motto "CHINA HEUTE" gemeinsam mit deutschen Partnern eine Festival konzipiert, dessen Spektrum von der Musik, über Theater, Tanz und Film bis hin zur Architektur, der zeitgenössischen Kunst, Literatur und Philosophie reicht. Das hochkarätige Programm richtet sich an das deutsche Publikum mit der Intention, dem Austausch zwischen den beiden Kulturen neue kreative Impulse zu geben.

Seit der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Deutschland und China im Jahr 1972 hat sich der bilaterale Zusammenarbeit beider Länder auf allen Gebieten − sei es Politik, Wirtschaft, Wissenschaft oder Kultur − hervorragend entwickelt. Gemeinsam wurden durchschlagende Erfolge erzielt. Das gesamte Festivalprogramm hätte nicht ohne die hervorragende Partnerschaft zwischen den deutschen und Chinesischen Partnern entwickelt werden können.
Kulturabteilung − Botschaft der Volksrepublik China in der Bundesrepublik Deutschland
Internet: http://www.chinaheute45.org


Sonderausstellungen der Staatlichen Museen zu Berlin zum deutsch-chinesischen Kulturprogramm 2017

Staatlichen Museen zu Berlin
Internet: http://www.smb.museum/nachrichten/detail/sonderausstellungen-der-staatlichen-museen-zu-berlin-zum-deutsch-chinesischen-kulturprogramm-2017.html





Volkshochschule Frankfurt am Main
Programm Herbst − Winter 2017/18


Spirituelle Entwicklung durch körper- und hirnphysiologische Taoistische-Praktiken
Kurs 0806-51; Catalixx Cuna
Mi, 19.30 − 21.30 Uhr, 25. Okt., 1x
VHS Sonnemannstraße; € 10

Traditionelle Chinesische Medizin - Ein Erlebnisvortrag
Kurs 3028-50 West; Luis Alberto Rojas Artega
Sa, 18.00 - 20.00 Uhr, 28. Okt., 1x
BIKUZ - Bildungs- und Kulturzentrum; € 10

Chinesische Medizin − Gesund durch die vier Jahreszeiten
− Herbst-Workshop
Kurs 3028-51 West; Anne Hardy
Sa, 14.00 − 17.00 Uhr, 04. Nov., 1x BIKUZ - Bildungs- und Kulturzentrum; € 18

− Winter-Workshop
Kurs 3028-52 West; Anne Hardy
So, 14.00 − 17.00 Uhr, 28. Jan., 1x BIKUZ - Bildungs- und Kulturzentrum; € 18

Qigong, Tai Chi Chuan
Fit in Beruf und Alltag durch Tai Chi und Qigong
Qigong | Entspannung | Beweglichkeit

Qigong und Tai Chi
− Qigong − Neiyang Gong − Qigong − die 15 Ausdrucksformen
− Qigong − die 5 Elemente
− Tai Chi − Qigong
− Qigong − die 8 Tore
− Tai Chi Kompakt im Kloster

Wing Tsun - Selbstverteidigung-Workshop
Kurs 3565-51 West; Gunnar Schneider
Sa + So, 10.00 - 15.45 Uhr, 23. Sep. + 24. Sep., 2x
BIKUZ Sporthalle; € 22

Chinesische Kalligraphie
Kurs 4160-50; Huang Chunqing
Fr, 18.30 - 20.45 Uhr, 03. Nov. + 10. Nov.; 2x
VHS Sonnemannstraße; € 35

Chinesische Woche
Kurs 4160-55 (Bildungsurlaub); Wang Yonghuam; Sun Yanan
Mo - Fr, 9.30 - 16.30 Uhr, 09. Okt. − 13. Okt., 5x
VHS Leipziger Straße; € 240

Sprachkurse Chinesisch
Chinesisch Auffrischung A1.1, A1 - A2, B1
Chinesisch 1.1, 1, 1.2, 2, 3, 6, 9



Information und Anmeldung nur bei der Volkshochschule Frankfurt am Main
Sonnemannstraße 13, 60314 Frankfurt, Telefon: 069-212 715 01
Internet: https://www.vhs.frankfurt.de


















Veranstaltungen des Konfuzius-Instituts an der Universität Frankfurt e.V.

Veranstaltungen des Konfuzius-Institut finden Sie auf der Homepage >> http://www.konfuzius-institut-frankfurt.de/




Veranstaltungen der Sinologie der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/Main

Weitere Aktivitäten bitte erfragen bei: sinologie@em.uni-frankfurt.de
Institut für Orientalische und Ostasiatische Philologien; Fachbereich 9; Sprach- und Kulturwissenschaften; Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/Main
Senckenberganlage 31 (Juridicum), 8. Stock, 60325 Frankfurt/Main
Telefon Geschäftszimmer: 069/798-22851 und -22852
Homepage: http://www.sinologie.uni-frankfurt.de




Veranstaltungen des China-Instituts an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main e. V.

Weitere Aktivitäten bitte erfragen bei: amelung@em.uni-frankfurt.de
China-Institut an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main e. V.
Senckenberganlage 31-33, 60325 Frankfurt/Main
Telefon: 069-79822897
Homepage: http://www.china-institut.info









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e-mail GDCF_Frankfurt@Chinaseiten.de